Bei uns beginnt jedes Projekt beim Thema, bei seinen Quellen, seinen Widersprüchen, bei dem, was erzählt werden soll. Daraus erst entsteht die Form: Raum, Grafik, Medien.
Wo Sie die inhaltliche Hoheit behalten wollen, bringen wir Ihre Erzählung werkgetreu in den Raum; wo Sie Text und Konzept brauchen, schreiben und entwickeln wir sie selbst. Aus über 20 Jahren Ausstellungsarbeit wissen wir, wie Inhalte im Raum gelesen werden: wie viel eine Wandtafel trägt, wann ein Film mehr sagt als ein Absatz, wann Stille wirkt. Für Museen, Institutionen und Unternehmen entsteht so keine Sammlung von Bausteinen, sondern eine Erzählung, die zusammenhält.
„Gewalt – Gesellschaft" erzählt Österreichs Geschichte 1918 bis 1955 in sechs Kapiteln und 42 Biografien. Die Texte wurden vom kuratorischen Team des Heeresgeschichtlichen Museums erstellt.
checkpointmedia übersetzt diese Erzählung in Szenografie, Raum und Medien.


Ein Zentrum europäischer Musikkultur, erzählt von 1587 bis 1807: die musikhistorische Erzählung des DomQuartiers Salzburg, übersetzt in Raum, Grafik und Klang.


Wir recherchieren und entwickeln eine Haltung, bevor eine Zeile Text oder ein Bild entsteht.
Ob Wandtext, Begleitpublikation, Grafik oder Film: Wir erzählen, statt nur zu informieren, und halten den roten Faden über alle Formate.
Zwei Jahrzehnte im Raum haben uns gelehrt, wie viel ein Text trägt, wann ein Film wirkt und wann weniger mehr ist.
Ja, wenn Sie es wünschen: von Recherche über Ausstellungs- und Wandtexte bis zu Drehbuch und Begleitpublikation. Und wenn die Inhalte aus Ihrem Haus kommen, übertragen wir sie werkgetreu in Raum, Grafik, Ton und Film.
Ja. Wir verstehen uns als Teil des kuratorischen Prozesses und übersetzen fachliche Inhalte in eine erlebbare Form, ohne sie zu verflachen.
Ja, einzelne Gewerke ebenso wie die Gesamtproduktion.